Säkularen Bürgern wird eine angemessene Teilhabe verwehrt

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Der Staat hat kein Problem mit den unterschiedlichsten Religionen. Sie dürfen in ihrer Ausprägung sogar antiemanzipatorisch sein. Frauenfeindlich allemal. Er hat eher ein Problem mit säkularen Lebensentwürfen. Du wirst als Humanist, der sich an den Werten der Aufklärung orientiert, zwar respektiert, eine angemessene Teilhabe allerdings bleibt einem verwehrt. Siehe: weltanschaulicher Unterricht, Mitgliedschaft in Fernsehbeiräten, etc. Dem Staat ist der Vorwurf zu machen, dass er ungleich behandelt.

Michael Hans Höntsch, Mitglied des niedersächsischen Landtags | Hannover