Offen humanistisch-atheistische Lebensauffassung ist nicht willkommen

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Meine eigene Erfahrung mit Begabtenförderwerken zeigt, dass gerade parteinahe Stiftungen Bewerber aus den neuen Bundesländern mit einer offen humanistisch-atheistischen Lebensauffassung nicht sehr willkommen heißen. Umso wichtiger ist es, dass es ein humanistisches Begabtenförderwerk für Studierende ohne religiöse Überzeugungen gibt.

Alexander Rabe, Humanbiologe (M.Sc.) und Doktorand | Greifswald